Jeder Laden hat drei bis fünf Handgriffe, die sich jede Woche wiederholen: die Bestellung beim Lieferanten, die Erinnerung an Termine, die Liste für Montag, der Beitrag am Freitag, das Nachtragen der Anfragen. Einmal eingerichtet läuft das von allein, und Sie hören nur noch etwas, wenn es hakt.
Sie sehen Ihre Seite fertig, bevor die erste Rechnung kommt. Gefällt sie Ihnen nicht, zahlen Sie nichts. Sie bekommen eine feste Zahl, bevor irgendetwas anfängt — keine Abrechnung nach Stunden, keine Nachforderung.
Und Sie reden immer mit mir, nicht mit einer Warteschleife: 0174 3073257, täglich 6–22 Uhr.
In und um Aachen sind 442 Restaurants, 248 Imbisse und 242 Friseursalons eingetragen — zusammen 1.743 Betriebe. Wer bei Google „in der Nähe" sucht, bekommt davon drei zu sehen. Welche drei, entscheidet nicht der Zufall. Gezählt in OpenStreetMap, Stand August 2026 — dort ist nicht jeder Betrieb eingetragen, die echte Zahl liegt eher höher.
Alle drei sind online. Klicken Sie sie an, ziehen Sie sie am Handy durch — genau so bekommen Sie Ihre auch.
Eine eigene Seite mit Ihren Bildern, Ihren Zeiten und Ihrer Anfahrt.
Damit Ihr Laden bei Google Maps überhaupt auftaucht.
Beiträge, neue Fotos, Feiertage — regelmäßig, ohne dass Sie daran denken.
Damit Ihr Laden auftaucht, wenn jemand Ihre Leistung sucht — nicht nur Ihren Namen.
Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern eine KI.
Werbung nur für Leute in Ihrer Stadt, die gerade genau das suchen, was Sie anbieten.
Sie läuft die ersten zwei Wochen mit, ohne etwas zu verschicken — Sie sehen jeden Tag, was sie getan hätte. Erst wenn das stimmt, wird scharf geschaltet. Und es gibt immer einen Schalter, mit dem Sie alles sofort anhalten.
Sie bekommen einen Vorschlag zu sehen, bevor Sie irgendetwas zahlen. Passt es nicht, ist es kostenlos vorbei.