Das Schwierige an Instagram ist nicht das Bild, sondern das Dranbleiben. Nach zwei Wochen fällt niemandem mehr etwas ein. Sie bekommen einen Monat im Voraus: Texte, Bildvorschläge und einen Plan, wann was rausgeht. Ändern und streichen können Sie alles.
Sie sehen Ihre Seite fertig, bevor die erste Rechnung kommt. Gefällt sie Ihnen nicht, zahlen Sie nichts. Sie bekommen eine feste Zahl, bevor irgendetwas anfängt — keine Abrechnung nach Stunden, keine Nachforderung.
Und Sie reden immer mit mir, nicht mit einer Warteschleife: 0174 3073257, täglich 6–22 Uhr.
In und um Solingen sind 354 Restaurants, 193 Imbisse und 184 Friseursalons eingetragen — zusammen 1.357 Betriebe. Wer bei Google „in der Nähe" sucht, bekommt davon drei zu sehen. Welche drei, entscheidet nicht der Zufall. Gezählt in OpenStreetMap, Stand August 2026 — dort ist nicht jeder Betrieb eingetragen, die echte Zahl liegt eher höher.
Alle drei sind online. Klicken Sie sie an, ziehen Sie sie am Handy durch — genau so bekommen Sie Ihre auch.
Eine eigene Seite mit Ihren Bildern, Ihren Zeiten und Ihrer Anfahrt.
Damit Ihr Laden bei Google Maps überhaupt auftaucht.
Beiträge, neue Fotos, Feiertage — regelmäßig, ohne dass Sie daran denken.
Damit Ihr Laden auftaucht, wenn jemand Ihre Leistung sucht — nicht nur Ihren Namen.
Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern eine KI.
Werbung nur für Leute in Ihrer Stadt, die gerade genau das suchen, was Sie anbieten.
Wenn man sie so lässt, wie sie herauskommen: ja, und dann bringen sie auch nichts. Deshalb geht jeder Text noch einmal durch — meiner und Ihrer. Zwei Sätze, die nur Sie so sagen würden, machen den ganzen Unterschied.
Sie bekommen einen Vorschlag zu sehen, bevor Sie irgendetwas zahlen. Passt es nicht, ist es kostenlos vorbei.