Die Liste oben ist das, wonach die meisten fragen. Sie ist nicht die Grenze. Ein Hundesalon, der ein Werkzeug braucht, das es nirgends zu kaufen gibt. Eine Schneiderei, die ein Maßblatt zum Ausfüllen am Handy will. Ein Kiosk mit einem Bildschirm, auf dem Angebote und Ziehungstage wechseln sollen. Erzählen Sie mir, was Sie jeden Tag stört — dann sage ich Ihnen, ob ich das kann, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert. Und wenn ich es nicht kann, sage ich das im selben Gespräch.
Sie sehen Ihre Seite fertig, bevor die erste Rechnung kommt. Gefällt sie Ihnen nicht, zahlen Sie nichts. Sie bekommen eine feste Zahl, bevor irgendetwas anfängt — keine Abrechnung nach Stunden, keine Nachforderung.
Und Sie reden immer mit mir, nicht mit einer Warteschleife: 0174 3073257, täglich 6–22 Uhr.
In und um Berlin sind 4.542 Restaurants, 2.754 Imbisse und 2.537 Cafés eingetragen — zusammen 17.597 Betriebe. Wer bei Google „in der Nähe" sucht, bekommt davon drei zu sehen. Welche drei, entscheidet nicht der Zufall. Gezählt in OpenStreetMap, Stand August 2026 — dort ist nicht jeder Betrieb eingetragen, die echte Zahl liegt eher höher.
Alle drei sind online. Klicken Sie sie an, ziehen Sie sie am Handy durch — genau so bekommen Sie Ihre auch.
Eine eigene Seite mit Ihren Bildern, Ihren Zeiten und Ihrer Anfahrt.
Damit Ihr Laden bei Google Maps überhaupt auftaucht.
Beiträge, neue Fotos, Feiertage — regelmäßig, ohne dass Sie daran denken.
Damit Ihr Laden auftaucht, wenn jemand Ihre Leistung sucht — nicht nur Ihren Namen.
Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern eine KI.
Werbung nur für Leute in Ihrer Stadt, die gerade genau das suchen, was Sie anbieten.
Das denken die meisten, und meistens stimmt es nicht. Die Frage kostet Sie ein Telefonat. Wenn es zu groß ist oder zu weit weg von dem, was ich kann, sage ich das sofort — nicht nach drei Wochen und nicht nach einer Anzahlung.
Sie bekommen einen Vorschlag zu sehen, bevor Sie irgendetwas zahlen. Passt es nicht, ist es kostenlos vorbei.