Die Pappkarte funktioniert — wenn sie dabei ist. Meistens liegt sie in der anderen Jacke, und der Stempel verfällt ungefragt. Die digitale Stempelkarte lebt im Handy: Der Kunde scannt beim Bezahlen einen Code, der Stempel ist drauf, und beim vollen Bogen gibt es die Belohnung, die Sie festlegen. Sie sehen zum ersten Mal, wer wie oft kommt — und können Stammkunden gezielt etwas Gutes tun, statt es zu raten.
Sie sehen Ihre Seite fertig, bevor die erste Rechnung kommt. Gefällt sie Ihnen nicht, zahlen Sie nichts. Sie bekommen eine feste Zahl, bevor irgendetwas anfängt — keine Abrechnung nach Stunden, keine Nachforderung.
Und Sie reden immer mit mir, nicht mit einer Warteschleife: 0174 3073257, täglich 6–22 Uhr.
In und um Hagen sind 243 Restaurants, 163 Imbisse und 130 Friseursalons eingetragen — zusammen 1.021 Betriebe. Wer bei Google „in der Nähe" sucht, bekommt davon drei zu sehen. Welche drei, entscheidet nicht der Zufall. Gezählt in OpenStreetMap, Stand August 2026 — dort ist nicht jeder Betrieb eingetragen, die echte Zahl liegt eher höher.
Alle drei sind online. Klicken Sie sie an, ziehen Sie sie am Handy durch — genau so bekommen Sie Ihre auch.
Eine eigene Seite mit Ihren Bildern, Ihren Zeiten und Ihrer Anfahrt.
Damit Ihr Laden bei Google Maps überhaupt auftaucht.
Beiträge, neue Fotos, Feiertage — regelmäßig, ohne dass Sie daran denken.
Damit Ihr Laden auftaucht, wenn jemand Ihre Leistung sucht — nicht nur Ihren Namen.
Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern eine KI.
Werbung nur für Leute in Ihrer Stadt, die gerade genau das suchen, was Sie anbieten.
Deshalb gibt es beides parallel: Wer das Handy nimmt, nimmt das Handy — wer die Pappkarte will, bekommt weiter die Pappkarte. Kein Kunde wird umerzogen. Erfahrungsgemäß wandert ein Teil von selbst, und der Rest bleibt bei Papier, und beides ist in Ordnung.
Sie bekommen einen Vorschlag zu sehen, bevor Sie irgendetwas zahlen. Passt es nicht, ist es kostenlos vorbei.