Wer Ihren Namen kennt, findet Sie sowieso. Interessant sind die anderen: die, die „Barbier in der Nähe" tippen oder „Torte bestellen". Damit Sie dort auftauchen, muss auf Ihrer Seite in klaren Worten stehen, was Sie machen, für wen und wo — und Ihre Angaben müssen überall gleich lauten.
Sie sehen Ihre Seite fertig, bevor die erste Rechnung kommt. Gefällt sie Ihnen nicht, zahlen Sie nichts. Sie bekommen eine feste Zahl, bevor irgendetwas anfängt — keine Abrechnung nach Stunden, keine Nachforderung.
Und Sie reden immer mit mir, nicht mit einer Warteschleife: 0174 3073257, täglich 6–22 Uhr.
In und um Bonn sind 584 Restaurants, 313 Imbisse und 289 Friseursalons eingetragen — zusammen 2.326 Betriebe. Wer bei Google „in der Nähe" sucht, bekommt davon drei zu sehen. Welche drei, entscheidet nicht der Zufall. Gezählt in OpenStreetMap, Stand August 2026 — dort ist nicht jeder Betrieb eingetragen, die echte Zahl liegt eher höher.
Alle drei sind online. Klicken Sie sie an, ziehen Sie sie am Handy durch — genau so bekommen Sie Ihre auch.
Eine eigene Seite mit Ihren Bildern, Ihren Zeiten und Ihrer Anfahrt.
Damit Ihr Laden bei Google Maps überhaupt auftaucht.
Beiträge, neue Fotos, Feiertage — regelmäßig, ohne dass Sie daran denken.
Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern eine KI.
Werbung nur für Leute in Ihrer Stadt, die gerade genau das suchen, was Sie anbieten.
Ihre Gäste gehen durch Ihre Räume, bevor sie kommen — direkt bei Google und auf Ihrer Seite.
Das kann Ihnen niemand seriös sagen, ich auch nicht. Bei kleinen Orten geht es schnell, in einer Großstadt gegen dreihundert Mitbewerber dauert es. Wer Ihnen Platz eins in vier Wochen verspricht, verkauft Ihnen etwas, das er nicht in der Hand hat.
Sie bekommen einen Vorschlag zu sehen, bevor Sie irgendetwas zahlen. Passt es nicht, ist es kostenlos vorbei.