Eine Visitenkarte hat zwei Aufgaben: Man soll Sie anrufen können, und man soll sich erinnern, wer Sie waren. Deshalb steht auf der Rückseite nicht noch einmal die Adresse, sondern ein QR-Code, der zu Ihrer Seite, Ihrem Terminfeld oder Ihrem Bewertungsfeld führt.
Sie sehen Ihre Seite fertig, bevor die erste Rechnung kommt. Gefällt sie Ihnen nicht, zahlen Sie nichts. Sie bekommen eine feste Zahl, bevor irgendetwas anfängt — keine Abrechnung nach Stunden, keine Nachforderung.
Und Sie reden immer mit mir, nicht mit einer Warteschleife: 0174 3073257, täglich 6–22 Uhr.
In und um Darmstadt sind 401 Restaurants, 160 Friseursalons und 158 Imbisse eingetragen — zusammen 1.303 Betriebe. Wer bei Google „in der Nähe" sucht, bekommt davon drei zu sehen. Welche drei, entscheidet nicht der Zufall. Gezählt in OpenStreetMap, Stand August 2026 — dort ist nicht jeder Betrieb eingetragen, die echte Zahl liegt eher höher.
Alle drei sind online. Klicken Sie sie an, ziehen Sie sie am Handy durch — genau so bekommen Sie Ihre auch.
Eine eigene Seite mit Ihren Bildern, Ihren Zeiten und Ihrer Anfahrt.
Damit Ihr Laden bei Google Maps überhaupt auftaucht.
Beiträge, neue Fotos, Feiertage — regelmäßig, ohne dass Sie daran denken.
Damit Ihr Laden auftaucht, wenn jemand Ihre Leistung sucht — nicht nur Ihren Namen.
Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern eine KI.
Werbung nur für Leute in Ihrer Stadt, die gerade genau das suchen, was Sie anbieten.
Ja. Die Druckdatei gehört Ihnen und liegt bei mir. Eine geänderte Nummer ist eine Kleinigkeit, kein Neuanfang.
Sie bekommen einen Vorschlag zu sehen, bevor Sie irgendetwas zahlen. Passt es nicht, ist es kostenlos vorbei.